Weibliche und männliche Wege in die Sucht

Pubertät und Sucht

Genre: Lehrfilm
Produktionsjahr: 2008
Studio, Verleih, Vertrieb: Arbeitsgemeinschaft Medien


Laufzeit: 15 Minuten
Altersfreigabe: ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG
Sprachen: Deutsch

Lieferzeit (DVD): 1-3 Werktage
Lieferzeit (Download): sofort

Lehr-Programm

Filmbeschreibung

Überblick über Zusammenhänge zwischen Sozialisation, Familiendynamik und Sucht-Abhängigkeit, geben Drogentherapeuten und Suchtkranke Stichworte für die Diskussion über die AG Medien Filme Alkoholismus" "Hachischabhängigkeit" "Essstörungen" "Heroin".
Die junge Fixerin erzählt von ihren Freunden und Eltern: Was sind Suchtkreisläufe? Warum können die einen aufhören und die anderen nicht, auch wenn es ihnen - nach dem Aufwachen - immer schlechter dabei geht? Woher kommt diese Selbstaggression. Die Therapeutin berichtet von immer freundlichen Mädchen, die meist heimlich damit beginnen, ihre Bedürfnisse mit Suchtmitteln zu erfüllen. Der Therapeut schildert "liebevolle" Eltern, deren Töchter dann durch Magersucht versuchen, sich endlich Raum für Selbständigkeit zu schaffen - deren Söhne bei jedem Frust eine Pille just for fun schlucken.


Zusatzbeschreibung:
"Typisch Mädchen - typisch Jungs" - Oder? Adoleszente Jugendliche forschen männlichen und weiblichen Stereotypen nach. Gefragt wird zu Beginn des Films: Wie wirken Rollenklischees auf die jugendliche Persönlichkeit? Im Rollenspiel ("Anmach-Szene") werden positive und negative Beispiele einer Annäherung nachgestellt. Diskussionsansatz: Entspricht ein Junge dem Bild vom "idealen" Mann, wie er in der Werbung vorgeführt wird, wenn er sich als cooler Macho einem Mädchen nähert? Wie reagiert sie auf den "harten Typ"? Was kommt besser an. Wie wirken sich Rollenklischees auf das Suchtverhalten Jugendlicher aus? Imagedefizite: Als Junge Angst zu haben, schlecht "drauf" zu sein, als Mädchen nicht begehrter "Star" zu sein, treibt dazu, Gefühle zu unterdrücken, zu vertuschen, nicht "echt" zu sein Wie reagieren Mädchen und Jungen, wenn sie den männlichen/weiblichen Rollenidealen (Aussehen, Wesen, Wirkung) nicht entsprechen? Die Jugendlichen äußern sich - Drogen, Gedanken an den Tod, Selbstmord, depressive Anfälle, Flucht vor den Computer - und immer wieder Einsamkeit:. Der Junge: "Manchmal könnt' ich schon weinen". Das Mädchen: "wie das wäre, tot zu sein? Hilflos wird gefragt, an wen man sich denn halten soll "ich bin sehr oft allein", sagt der Junge. Dann versucht er Wut und Aggression vorm Computer abreagieren.

Informationen für Lehrer


Zielgruppe: Sek I, ab Klasse 7, Außerschulische Jugendbildung

Schulfächer: Suchtprävention

Begleitmaterial: Im ROM-Anhang der DVD: Begleitheft mit Inhaltsangabe

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