In der Molkerei

Genre: Lehrfilm
Produktionsjahr: 2004
Studio, Verleih, Vertrieb: Arbeitsgemeinschaft Medien
Artikelnr.: ZIC008


Laufzeit: 18 Minuten
Altersfreigabe: Lehrprogramm gemäß § 14 JuSchG
Sprachen: Deutsch

Lieferzeit (DVD): 1-3 Werktage
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Lehr-Programm

Filmbeschreibung

Der Film beschreibt den Arbeitsalltag in einer der modernsten Molkereien Europas und vergleicht mit der traditionellen Milchverarbeitung beim Bauern früher - von der Anlieferung der Milch über Produktion aller gängigen Molkereiprodukte wie Butter, Sahne, Joghurt usw. bis zur Verpackung und Auslieferung.

Heute gibt es nur noch wenige große Molkereien und deshalb muss Milch von Bauer Andres mehr als 100 km weit täglich zur Molkerei gefahren werden. Morgens um 5 Uhr beginnt die Geschichte dieser Milch auf dem Bauernhof der Familie Andres - jede Kuh liefert hier im Melkstand zwischen 20 und 25 Liter Milch am Tag. Der Melkstand wird vom Computer gesteuert. Jeden Tag kommt um 8 Uhr der Tankwagen von der Molkerei, um die Milch abzuholen. Während früher fast jedes Dorf seine eigene kleine Molkerei hatte, gibt es heute nur noch wenige große Molkereien. Abgeliefert werden hier täglich etwa 400 000 Liter dieser "Rohmilch" - der größte Teil wird zu Vollmilch verarbeitet - entweder mit 3,5% oder 1,5% Fett. Zuerst wird die Milch also "im Fettgehalt eingestellt" - der Rahm wird von der Rohmilch getrennt. Zuerst wird die Milch gewogen und eine Probe, per Rohrpost, zur ersten Kontrolle ins Labor geschickt, denn schlechte Milch mit Krankheitskeimen oder schädlichen Rückständen kann nicht zu Milchprodukten verarbeitet werden. Täglich werden etwa 400 000 Liter gesammelt und in großen Tanks gekühlt.
Die Milch wird erhitzt (pasteurisiert), dabei werden etwaige Keime abgetötet. Die Milch wird "im Fettgehalt eingestellt" - d.h., der Rahm wird von der Rohmilch getrennt, damit wir am Ende in den Supermärkten Milch mit 1,5% - oder 3,5% Fettgehalt kaufen können.
Danach beschreibt der Film die Butter Produktion - der "Butter-Meier" wird bei der Arbeit beobachtet - wie er aus 5000 Liter 40%igem Rahm Stunde für Stunde, etwa die halbe Menge Butter herstellt Noch vor 50, 60 Jahren stellten Bäuerinnen ihre Butter selbst her Zuerst trennten sie mit Hilfe der Zentrifuge den Rahm von der Vollmilch - dann ins Butterfass geschüttet und gedreht und gedreht - heute macht das natürlich ein Motor - nach einer halben Stunde etwa sind ein paar Kilo Butter fertig . Aus dem Rahm, der ein paar Stunden in großen Tanks herangereift ist, wird nun Butter hergestellt. Wir beobachten den "Butter-Meier" bei der Arbeit - ein großer Knethaken rührt und rührt, bis am Ende eine mild gesäuerte, streichfähige Butter entstanden ist, die wieder vollautomatisch verpackt wird.
Beschrieben wird im Film auch die Herstellung von Joghurt und H-Milch.

Informationen für Lehrer


Zielgruppe: Grundschule

Schulfächer: Sachkunde - Ernährung, Technik, In der Fabrik

Begleitmaterial: Im ROM-Anhang der DVD: Begleitheft mit Inhaltsangabe

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